Sonntag, 7. Mai 2017

Von verschwollenen Augen, Equinem Sarkoid und Präkanzerosen




Manchmal- ihr Lieben – braucht man Jahre um einfach mal was auszuprobieren, aus der Not eine Tugend zu machen und auf einmal ist es da – das kleine Wunder!

Ich fange jetzt ganz von vorne an, denn die Geschichte hatte so ihren Verlauf.

Vor 2,5 Jahren nahm ich an einem Akupunkturkurs teil. Viele können sich vielleicht noch daran erinnern, dass ich einen wahnsinnigen Bluterguss bekam, der sich über die linke Gesichtshälfte erstreckte. Meine Lehrerin hatte richtig Angst um mich.

Nichts desto trotz muss man zusätzlich in der Akupunktur höllisch aufpassen keinen Leberfleck zu stechen. Trifft man ihn, kann er ganz schnell entarten. Hierfür verantwortlich sind die Melanozyten. Und einmal aktiviert, werden die richtig böse und können in Windeseile metastasieren.

Irgendwann bekam meine Haut nach ein paar Wochen ein kapillares Störungsfeld, so ähnlich wie Besenreiser. Es wurde größer und roter und irgendwann kam ein Kern zum Vorschein …..usw. Meine Diagnose vor wenigen Tagen stand: Es war ein Lentigo maligna (für die Kenner), ein semimalignes Phänomen.

Bevor dieser Kern in Erscheinung trat und nicht so klar war, was es ist, versuchte ich das Ganze von innen zu dämmen, was mir nicht gelang. Erst als ich den Kern entdeckte wurde mir doch mulmig und ich machte mich auf die Suche nach einem Hautarzt.


Ich bekam schlichtweg keinen kurzfristigen Termin. Der früheste wäre im August gewesen.

Jetzt war guter Rat teuer.
 
Also mixte ich mir eine Salbe und trug sie auf, in der Hoffnung dadurch etwas Zeit zu schinden. Was soll ich sagen, nach 3 Tagen entwickelte sich das gestörte Gewebe wieder zurück. Das Ergebnis kam für mich so überraschend, dass es mich zunächst verwirrte…aber nicht lange.

Sofort kamen mir ganz viele Ideen, wie man die Wirkungsweise auf der Haut testen kann, und ob es eine Wirkung gibt.

In der Salbe sind schulmedizinisch keine Inhaltsstoffe, außer die natürlichen. Dazu gehört die Sheabutter mit ihrem Lichtschutzfaktor und das Kokosöl mit seiner antibiotischen Wirkung. Das was ich mache, ist sozusagen ein Informieren der Creme. Sie ist bio, sie ist vegan und keiner kann mir an den Karren fahren, da sonst nichts nachgewiesen werden kann.

Nun gibt es keine besseren Patienten, als die Tiere und genau die suche ich jetzt. Insbesondere suche ich vierbeinige Probanten die an dem equinen Sarkoid leiden, auch eine Form von Präkanzerose. Der Virus des equinen sarkoid gehört zur Gattung der Papillomaviren, die eigentlich von Kühen übertragen werden. Von meinem Gefühl her breitet sich das Virus bei den Pferden extrem stark aus.

Das Dumme an dem Virus ist, dass es zu einer karzinogenen Form kommen kann, wie beim Lentigo maligna auch, also auch zu dem Gebiet der Präkanzerosen gehört und bei einer gestörten Immunabwehr sehr schnell metastasieren kann.

Ich habe nun eine Urtinktur hergestellt, die sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden kann.

Leider müssen die Besitzer der Tiere ganz genau dokumentieren, wie der Verlauf nach der Anwendung ist.

Bei der Diagnose des equinen Sarkoids muss man keine Panik bekommen. Daran herumschneiden halte ich für extrem gefährlich. Leider gibt es keine wirklichen Alternativen, also werde ich den Versuch starten und mit mir die Pferdebesitzer der befallenen Pferde.

Wie schon erwähnt ist die Creme aus natürlichen Stoffen und rein energetisch informiert.
Mehr verrate ich noch nicht, werde euch aber auf dem Laufenden halten.
 
Die energetischen Cremes mit abschwellender Wirkung probieren mein Mann und ich zunächst erst mal an uns selbst aus 😊))

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